Leichte Sprache

Übersicht

Was ist GAP.beinand?

GAP.beinand ist ein Kultur-Festival in Garmisch-Partenkirchen.
Kultur-Festival bedeutet:
Ein Fest mit vielen Veranstaltungen.
Zum Beispiel: Theater, Tanz, Konzerte.
Das Kultur-Festival gibt es seit 2019.
Es findet jedes Jahr statt.

Wer kann mitmachen?

Es ist ein inklusives Festival.
Das bedeutet: Es ist für alle Menschen
und von allen Menschen.

Zum Beispiel:
•    Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung
•    Menschen aus allen Ländern und mit jedem Glauben
•    Junge Menschen und alte Menschen
•    Arme Menschen und reiche Menschen

Wer veranstaltet GAP.beinand?

•    der Markt Garmisch-Partenkirchen
•    Menschen aus dem Ort

Wo und wann findet GAP.beinand statt?

Es findet in Garmisch-Partenkirchen statt

►   vom 17. bis 21. Juli 2024

Welche Veranstaltungen gibt es?

Es gibt etwa 20 Veranstaltungen.
Zum Beispiel aus den Bereichen:
Musik, Tanz, Theater, Kunst, Film, Umwelt und Heimat und Gesundheit.

Es gibt auch Veranstaltungen in einfacher Sprache.

Dabei treten zum Beispiel gemeinsam auf:
•    Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung
•    Menschen aus allen Ländern und mit jedem Glauben.
•    Junge Menschen und alte Menschen
   

Warum ist GAP.beinand besonders?

Die Menschen vor Ort planen es.
Dort, wo es stattfindet.
Zum Beispiel:
alle örtlichen Vereine, Verbände, Behörden, Einrichtungen, Organisationen und Bürger.

Alle Menschen vor Ort sind herzlich eingeladen mitzumachen!

GAP.beinand stärkt das Miteinander:

•    zwischen den verschiedenen Einrichtungen
•    und zwischen den verschiedenen Menschen.

Zum Beispiel:
•    Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung
•    Junge Menschen und alte Menschen

Was passiert vor jedem GAP.beinand-Festival?

Es gibt vorher einen Ideen-Tag.
Da sind alle Menschen vor Ort
herzlich eingeladen zu kommen.
Um ihre Ideen und Wünsche zu sagen.
Und um ein Festival-Programm zu machen.
Für alle Menschen und von allen Menschen.

In den Jahren 2021 und 2022 verlief vieles anders.

Wegen der Corona-Pandemie durfte man sich nicht treffen.

Die Menschen haben viel telefoniert.

Die Menschen haben sich über Videokonferenzen getroffen.

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